Kleiner Spezial-Tipp von versierten Ökokistlern für solche die es werden wollen:
Spontane Brotkäufe für spontane Gelüste – „einfach mal die Fahrer fragen“
Wer am Liefertag unvorhergesehen doch dringend ein Brot oder Brötchen braucht (weil er oder sie evtl. den Bestellschluß verpasst hat…), kann sich trauen und die freundlichen, aber manchmal der Gattung „scheu“ angehörenden Fahrer*innen der Ökokiste ansprechen!
Diese haben nämlich stets eine kleine Auswahl an frischem Gebäck und sogar ein, zwei Brote zusätzlich dabei und verkaufen Ihnen diese direkt „auf die Hand“!
Und „on top“: sämtliche Fahrer (männlich wie weiblich) schreiben es ganz unkompliziert als Notiz auf ihren Tourenplan. Dadurch müssen Sie nicht einmal nach dem unauffindbaren Kleingeld kramen…

Basilikum im Topf – richtig schneiden und ernten!
Der Basilikum bildet an den Stängeln mehrere Blattpaare aus. Über diesem Blattpaar kann sich eine Achsel bilden und der Stängel sich verzweigen. Ganz wichtig ist es, dass der Stängel knapp oberhalb einer solchen Verzweigung abgeschnitten wird. Das bringt gleich zwei Vorteile: Der Basilikum wächst wieder nach und der Stängel verzweigt sich neu. Außerdem wird der Basilikum gerne ausschließlich von unten gegossen, d.h. möglichst keine Wassertropfen auf die Blätter!

Neue Möbel fürs Hofcafé – Einweihung und Hofführung am 31.07.
Wir laden herzlich zur Eröffnung unseres Hofcafés in neuem Glanz am Freitag den 31.07. ab 15:00 Uhr ein. Freuen Sie sich mit uns über die neuen Möbel und den Sommer! Es gibt heißen Bio-Cappuccino und frischen Kuchen aus unserer Hofbackstube und um 16:00 Uhr für alle, die Interesse haben mehr über unsere Arbeit und unser Wirken hier auf dem Hof zu erfahren, wird Roland eine kleine Führung geben.

Wer möchte eigene Hühner?
Ende August steht uns wieder der alljährliche Herdenwechsel unserer Hühner bevor. Wer möchte, kann sich Hennen und auch Hähne bei uns zur eigenen Haltung kaufen. Für den Eigenbedarf legen die Hühner noch einige Jahre genügend Eier. Preis pro Tier 12 €. Bei Fragen und Klärung der Abholung einfach eine Mail an Roland schreiben. roland@hof-bauern-hof.de

Mehrwertsteuersenkung
Wir Hofbauernhöfler haben uns schon immer viele (und jetzt noch einmal mehr…) Gedanken rund um das große Thema „gerechte Preise für Erzeuger“ bzw. „Stellenwert von Lebensmitteln“ bzw. „faires Erzeuger-Verbraucher-Verhältnis“ gemacht und sind in der aktuellen Situation zu dem Schluss gekommen, dass wir die Steuersenkung an Euch weitergeben möchten, indem wir den Aufschlagsatz auf unsere Einkaufspreise für Obst und Gemüse um diese zwei Prozent reduzieren.
Daraus ergeben sich für Euch geringere Endpreise (natürlich in Abhängigkeit der allgemeinen Preisentwicklung), wobei tatsächlich ca. 70 Prozent unseres Sortiments von dieser Steuersenkung profitieren!
Die bereits erwähnten zwei Prozent beziehen sich dabei auf Obst und Gemüse, beim den sonstigen hofeigenen Produkten und bei den Trockenwaren bleibt alles beim alten, da hier eine Senkung einerseits einen sehr hohen Arbeitsaufwand (Umpreisung aller Artikel) nach sich ziehen würde, andererseits unsere Landwirtschaft diesen kleinen zusätzlichen Spielraum, den uns diese Reduzierung verschafft, mehr als gut gebrauchen kann.

Grundsätzlich glauben wir, dass es wichtig ist, dass langfristig die Umsätze aller Verbraucher*innen umgeschichtet werden in eine nachhaltige Wirtschaftsweise und dass mehr Menschen das verstehen, was Ihr als unsere Kunden schon umsetzt.

Wir danken Euch für Eure Treue und denken mit dieser Maßnahme in einer guten Art und Weise unseren Ansprüchen sowohl in Richtung „ökologisch und nachhaltig produzierte Lebensmittel sind ihren Preis wert“, als auch „wir möchten ein offenes und faires Verhältnis zu unseren Kunden pflegen und sich ergebende Vorteile mit diesen teilen“ gefunden zu haben und freuen uns wie immer natürlich auch hier auch auf Eure Rückmeldungen.


 

Backstube

Backen erzeugt Endorphine (...und Brot)

Von Seelen oben ohne, knusprigen Mandelhörnchen und anderen verführerischen Köstlichkeiten…

Was landauf landab aus hochtechnisierten und zugegebenermaßen faszinierenden Portionier-, Wirk- und Schlingmaschinen entspringt, wird bei uns in der Hofbauernhof-Backstube noch ganz traditionell-klassisch mit den guten alten Händen hergestellt.
Manches rechts, manches links, manches beidhändig…
Das ist unter Umständen etwas umständlicher, kostet darüber hinaus etwas mehr Zeit, schmeckt dafür aber auch!

Hofbauernhof-Brot...

Bei uns wird nicht gepanscht!

Keine Backmischungen, keine technischen Enzyme, kein Milchpulver, kein billiger Fett- oder sonstiger Ersatz, sondern (für uns selbstverständlich…) 100 % ursprüngliche Zutaten.

Mit diesen stellen wir in Handarbeit  ein vortreffliches, ökologisches Produkt her, das deutlich länger frisch, überzeugend und seinen Preis wert ist – ob nun Brot, Laugengebäck, Brötchen, Baguette oder Süßes:

Man schmeckt einfach den Unterschied!

Bei uns bekommen Sie weit mehr als Bio-Backwaren, unsere Produkte haben Gesicht und Charakter und dazu stehen wir (es sei denn wir machen gerade mal ein Päuschen, dann setzen wir uns auch mal hin)!
Denn wo viele „auf den Zug gesprungene“ Bio-Bäcker es gerade so schaffen sich an die EG-Öko-Verordnung zu halten (um dann auch irgendwo „Bio“ hinschreiben zu dürfen…), gehen unsere Standards schon von Anfang an weit darüber hinaus.

Wenn Sie in ein HOFbauernHOF-Brot beißen, dann können Sie es sich durch und durch schmecken lassen, denn:

Hier ist aussschließlich demeter Getreide und zwar aus der Region drin!
Altbewährte, biologisch vermehrte Sorten von einem demeter-Ackerbauern wie er sein soll: Manfred Kränzler aus Balingen http://www.schoenberghof.de

(Das schreibt sich einfach so, aber die  angebauten Getreidesorten stellen eine immens wichtige Grundlage für unsere Backwaren-Qualität dar!)

Wenn Sie sich also ein HOFbauernHOF-Brot schmecken lassen, dann können Sie sicher sein:

Hier ist nicht irgendwelcher Firelefanz wie künstliche Stabilisatoren oder Natriumcarbonat drin, sondern lediglich das, was ein gutes Brot ausmacht:
Mehl, Wasser, Salz und ein natürliches Triebmittel (je nach Brotsorte hofeigener Sauerteig oder Bio-Hefe).

Fertig. Lecker.

SORTIMENT

Hefe-Herstellung - es geht auch anders!

Seit der Getreideknappheit im Ersten Weltkrieg wird Melasse zur Hefeherstellung eingesetzt. Melasse ist ein billiges Nebenprodukt der Zuckerherstellung.

Bei der Herstellung konventioneller Hefe werden chemische Stickstoffquellen, wie zum Beispiel Ammoniak, Ammoniumsalze und Laugen, sowie verschiedene Säuren (u.a. Schwefelsäure), synthetische Vitamine und Wuchsstoffe, eingesetzt.

Die konventionelle Hefe muss nach der Fermentation mehrfach gewaschen werden, um unangenehme Geschmacks- und Geruchsstoffe zu entfernen. Das Abwasser ist stark belastet, nur schwierig zu reinigen und muß daher als Sondermüll entsorgt werden.

Bio-Hefe:

In einer auf rein biologischer Basis hergestellten Nährlösung aus biologischem Getreide, sauberem Quellwasser sowie Enzymen werden ausgewählte Hefestämme gezüchtet. Alle eingesetzten Mikroorganismen und Rohstoffe sind garantiert ohne gentechnisch veränderte Organsimen. Bei der Fermentation wird auf chemische Zusätze verzichtet und als Entschäumer wird Bio-Sonnenblumenöl eingesetzt. Das Waschen der BIOREAL Bio-Hefe ist nicht notwendig. Zur Sterilisation wird Wasserdampf eingesetzt, Desinfektionsmittel sind überflüssig. Das Fermentationsmedium ist sogar die Basis für weitere Produkte, wie z. B. Vorteig- und Sauerteigstarter.